Drittes Reich in Karten und Plänen


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Kunst als Masseninszenierung - Die Thingbewegung im Dritten Reich 1934

 

  • originalgetreue Nachdrucke der Pläne von Thingstätten aus dem Jahr 1934
  • interessante Hintergrundinformationen Thingbewegung im Dritten Reich

 
Ihre Lieferung enthält:

  • Lageplan des Thingplatzes Insterburg, Böhmer & Petrich, 1934
  • Grundriss des Thingplatzes Halle/ Saale, Ludwig Moshammer, 1934
  • Dokumentenmappe

 

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Kunst als Masseninszenierung - Die Thingbewegung im Dritten Reich 1934

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Lageplan des Thingplatzes Insterburg
Lageplan des Thingplatzes Insterburg

In den Jahren 1932/ 33 befand sich das Sprechtheater in Deutschland in einer großen Krise. Als Folge der Weltwirtschaftskrise bleiben immer mehr Menschen dem Theater fern. Zudem wurden staatliche Gelder für Kund und Kultur dramatisch gekürzt. Viele Autoren und Schauspieler waren ohne Beschäftigung und Einkommen. Versuche der NSDAP das deutsche Theater aus der Krise zu führen, blieben erfolglos.


Erst die Gründung des "Reichsbund zur Förderung der Freilichspiele e.V." gegen Ende des Jahres 1932 sorgte für positive Impulse. Nach der sogenannten Machtergreifung vom 30. Januar nahmen sich die Nationalsozialisten der Angelegenheit an. Man führte den Begriff "Thing" ein - entlehnt vom germanischen Wort "Ding" (Volksversammlung) und verlieh der Bewegung ihren unverwechselbaren Namen.

Erfahren Sie anhand der informativen Dokumentenmappe und den beiden Faksimiles wie die Thingsstätten aufgebaut waren und wie es mit der Bewegung weiterging!