Drittes Reich in Karten und Plänen


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Die Rüstungsindustrie im Dritten Reich

 

  • originalgetreuer Nachdruck des Lageplans der Rüstungsindustrie aus dem Jahr 1939
  • Dokumentenmappe zur sicheren Aufbewahrung mit spannenden Hintergrundinformationen

 
Ihre Lieferung enthält:

  • Lageplan Pulver-, Sprengstoff- und Kampfstoffindustrie plus Verzeichnis der einzelnen Anlagen mit Decknamne und Produktionsangabe, Reichsstelle für Wirtsschaftsaufbau, 1939
  • Dokumentenmappe

 

Bestellnr.: 1279990576

Waffen für den "Totalen Krieg" - Die Rüstungsindustrie im Dritten Reich

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Nachdruck des Lageplans der Rüstungsindustrie
Nachdruck des Lageplans der Rüstungsindustrie

Für Deutschland hatte der Vertrag von Versailles militärisch weitreichende Folgen. Zahlreiche Verbote und Beschränkungen sorgten unter anderem dafür, dass die deutsche Rüstungswirtschaft sehr geschwächt wurde. Doch bereits während der Zeit der Weimarer Republik führten die Rüstungsunternehmen und die Reichswehrführung verdeckte und illegale Maßnahmen durch, sodass bereits im Jahre 1933, nach der Machterlangung Hitlers, Panzer, U-Boote und Flugzeuge wieder in Serie produziert werden konnten.


Seit dem Frühjahr 1934 hatte im Geheimen die Wiederaufrüstung begonnen. Durch Ereignisse wie die Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht im März 1935 wurde die Wiederaufrüstung nach außen sichtbar. Adolf Hitler sprach in einer geheimen Denkschrift im August 1936 davon, Armee und Wirtschaft innerhalb von vier Jahren in Kriegsbereitschaft zu versetzen (Vierjahresplan). Daraus resultierend fiel die Zahl der Arbeitslosen von 6 Millonen (1933) auf rund 34.000 (1939), die Produktion für Konsumgüter litt durch diese Politik jedoch erheblich.

Erfahren Sie anhand des Lageplans, wo sich die einzelnen Rüstungsbetriebe befanden und wie sich die Wiederaufrüstung auf die Gesellschaft ausübte!