Einst geheime Dokumente belegen: Udo Lindenberg im Visier der Stasi


Udo Lindenberg im Visier der Stasi

 

Spektakuläre Stasi-Unterlagen im originalgetreuen Nachdruck!

 

In einer hochwertigen dunkelblauen Präsentationsmappe erhalten Sie:

  • Den Vermerk über das Auftreten Udo Lindenbergs vom 9. Juni 1976!
  • Die rechtliche Einschätzung zum Liedtext „Sonderzug nach Pankow“!
  • Einen Brief Udo Lindenbergs an Erich Honecker vom 23. August 1983!
  • Dokumentenmappe mit begleitendem Text und spannenden Hintergrundinformationen!
  • Repräsentative Sammelmappe im Wert von 15,- € gratis!

 

Artikel-Nr.: 1171070287

 

Stasi-Unterlagen von Udo Lindenberg als originalgetreuer Nachdruck +Gratis-Sammelmappe

29,95 €

  • verfügbar
  • 1 - 5 Tage Lieferzeit1

Ausschnitt Dokumentenmappe "Udo Lindenberg im Visier der Stasi"
Ausschnitt Dokumentenmappe "Udo Lindenberg im Visier der Stasi"

Udo Lindenberg im Visier der Stasi

 

Am 17. Mai 2016 feiert Udo Lindenberg seinen 70. Geburtstag. Und obwohl er früher glaubte, dass „als ordentlicher Rockstar“ mit spätestens 50 „Feierabend“ sei, steht er immer noch auf der Bühne. Auch ein neues Album des Panikrockers ist im April 2016 erschienen, mit dem Titel: „Stärker als die Zeit“. Ein sehr persönlicher Song daraus ist die vorab veröffentlichte Single „Durch die schweren Zeiten“, wie Lindenberg in einem Interview dem Hamburger Abendblatt verriet.

 

In der Dokumentenmappe "Udo Lindenberg im Visier der Stasi" stehen Lindenbergs „Schwere Zeiten“ in Bezug auf sein Verhältnis zur Stasi und die damalige Situation in der DDR im Fokus.

 

Schauen Sie hinter die Kulissen!

 

Udo Lindenberg, der „Sonderzug“ und die Stasi:

Dokumente verraten die Hintergründe!

Lindenbergs politisches Engagement für den Frieden und sein „dekadentes Auftreten und Verhalten“ waren der Stasi schon lange ein Dorn im Auge.

 

Bereits in einem Vermerk von 1976 nennt sie Lindenberg einen „mittelmäßigen Schlagersänger“. In der rechtlichen Einschätzung vom 7. Februar 1983 können Sie jetzt die Analyse des Songtextes durch die Stasi nachlesen. Weil Lindenberg im Songtext des „Sonderzugs“ Staatschef Erich Honecker als „sturen Schrat“ und „Oberindianer“ bezeichnet, betrachtete die Stasi bereits das reine Abspielen als „Straftat der Beleidigung“. Das Dokument legt gleich Strafzahlungen bis hin zum Berufsverbot fest. Lindenberg kämpfte weiter darum, vor seinen ostdeutschen Fans zu spielen. Am 23. August schrieb er einen persönlichen Brief an Honecker, indem er sich entschuldigte. Diese drei packenden Dokumente und weitere spannende Hintergrundinformationen können Sie jetzt in der Dokumentenmappe „Udo Lindenberg im Visier der Stasi“ beim Archiv Verlag bestellen.


Udo Lindenberg im Visier der Stasi

 

Spektakuläre Stasi-Unterlagen im originalgetreuen Nachdruck!

 

In einer hochwertigen dunkelblauen Präsentationsmappe erhalten Sie:

  • Den Vermerk über das Auftreten Udo Lindenbergs vom 9. Juni 1976!
  • Die rechtliche Einschätzung zum Liedtext „Sonderzug nach Pankow“!
  • Einen Brief Udo Lindenbergs an Erich Honecker vom 23. August 1983!
  • Dokumentenmappe mit begleitendem Text und spannenden Hintergrundinformationen!
  • Repräsentative Sammelmappe im Wert von 15,- € gratis!

 

Artikel-Nr.: 1171070287

 

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